Der zugrundeliegende Lernbegriff:
- Ganzheitliches Lernen
- Sinnvolles Lernen (Kinder sind bei dem, was ihnen wichtig ist, beteiligt)
- Orientierung an der Interiosationstheorie und an der Entwicklungspsychologie (Weltaneignung ist sinnlich, Lernen
als Verinnerlichung von äußeren Handlungen)
- Lebensnahes Lernen (außerschulische Kompetenzen sind gefragt)
Praktische Konsequenzen:
- Planen wird zur Lernaufgabe für Schüler und Lehrer
- Änderung des Zeitrahmens (weg von der 45-Min. -Einheit)
- Lehren wird komplexer und schwerer
- Lernen wird komplexer und verantwortungsvoller
- Handlungsaufgaben und Materialien sind gefordert
- Außerschulische Experten sind erwünscht
- Unterschiedliche Dimensionen des Gebrauchswertes